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Josephine Katharina Groß

Interview mit Josephine Katharina Groß

In ein paar Tagen ist es so weit, dann kommt der neue Roman von Josephine Katharina Groß heraus: Das Lilienschloss. Die Gelegenheit habe ich genutzt, um dem Bielefelder Multitalent ein paar Fragen zu stellen – zum Roman, zu ihrer Arbeitsweise, zu ihren anderen Projekten und zu einigen anderen Themen.

Kunst

Raum und Zeit: Komplementäre Kulissen in Zeichen von Herbst und Gegenlicht

Bei meinem Debütroman und seinem Nachfolger handelt es sich um Komplementärwerke, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Sie weisen sowohl Ähnlichkeiten als auch Gegensätzlichkeiten auf. In diesem Artikel will ich darlegen, wie die Settings und Handlungsverläufe der Romane das jeweilige Theme unterstreichen.

Kunst

Kunst in Zeichen von Herbst und Gegenlicht

Mein Debütroman darf ruhigen Gewissens als Künstlerroman bezeichnet werden. Auch im Komplementärwerk ist Kunst ein Element, das in vielen Formen und Facetten vorkommt. Warum ist das so? Und was spricht ganz grundsätzlich für Kunst als zentrales Motiv von Gegenwartsliteratur?

Klug schreiben

Klug schreiben: 5 einfache Schreibtipps – und wann du sie brichst

Schreibtipps findet man im Internet – Achtung, Klischee! – wie Sand am Meer. Manche davon sind einfach umzusetzen und überaus wirkungsvoll. Doch auch wenn es wichtig ist, das schriftstellerische Handwerk zu beherrschen, sollte man sich von Regeln nicht den Stil diktieren lassen. Es gibt eine Reihe von Situationen, in denen man auch die besten Regeln mit voller Absicht brechen sollte.

7 Fragen, 7 Antworten

7 Fragen, 7 Antworten: Was Leser wissen wollten

Nach der Veröffentlichung eines Romans werden einem als Autor allerhand Fragen gestellt. Sowohl Leser aus dem engeren Umfeld als auch die Redakteure kultureller Campus-Radio-Sendungen interessieren sich für verschiedene Aspekte rund um den Schreibprozess, das Thema des Werks oder die Bedeutung einzelner Szenen.

Joker

Edgar von Hardenberg: Der archetypische Narr in »Zeichen von Herbst«

Einige Figuren meines Debütromans neigen, ihrer Vorliebe für poetische Kunst und ihrer Sehnsüchte ungeachtet, zu zynischen Bemerkungen. Edgar, Gitarrist einer Postrockband und Bruder des Hausherrn des sogenannten Palais, hält sich mit den Provokationen besonders wenig zurück. Welche Funktion ein solcher Charakter in künstlerischen Werken erfüllen kann und weshalb ihn zu schreiben mir große Freude bereitet hat.

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