Romane

September. Melancholie. Kunst. Manches findet ein Ende.

März. Liebe. Zeitgeist. Manches nimmt seinen Anfang.

Schon früh im Entstehungsprozess als dualistisches Gesamtwerk konzipiert, beinhalten Zeichen von Herbst und Gegenlicht eine Reihe komplementärer Elemente, sowohl auf thematischer als auch auf stilistischer Ebene. So geht es im herbstlichen Debüt um ein sorgloses und erfülltes Leben, das keinen Wandel mehr zulässt, während Fehler der Vergangenheit für die im Frühling spielende Handlung des Nachfolgers die tragende Rolle spielen. Wo sich im ersten Werk die Kunst über den Anstand erheben darf, sind moralische Grenzen im zweiten ein zentrales Motiv. Stille und Isolation stehen einer durchgetakteten Reise quer durchs Land gegenüber, und wo in der einen Geschichte die Suche nach Seelenruhe und der Wille zur Disziplin vorherrschende Motive sind, führt in der anderen jugendlicher Leichtsinn zur Katastrophe.

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Zeichen von Herbst
Gegenlicht

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