Zeichen von Herbst

Cover Zeichen von Herbst

»Gegen die Langeweile kämpfen Götter selbst vergebens.« — Friedrich Nietzsche

September. Eine Gruppe von Künstlern und Kunstinteressierten findet sich halb geplant, halb zufällig in einem abgeschiedenen, wohlkonstruierten Anwesen wieder, um ein Leben voll Wonne und künstlerischer Inspiration zu führen. Eine verzweifelte Flucht für die einen, nicht viel mehr als ein interessantes Experiment für die anderen, und für alle die Gelegenheit, etwas Entscheidendes zu lernen: Warum das Elysium der Tod des Künstlers ist und warum man am besten mit einem Bein in Glück und Ordnung und mit dem anderen in Passion und Chaos stehen bleibt.

412 Seiten
Veröffentlicht am 21. Januar 2020
Erhältlich als gebundene Ausgabe, Taschenbuch und E-Book

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Das sagen Leser: 

Alice B.
★★★★★
Das Spiel zwischen der Poesie und der Philosophie macht dieses Buch besonders, top aktuell und doch auch zeitlos. Auch die vermeintlich kleinen Dinge können glücklich machen, ein gutes Beispiel ist dieses Buch. 

Annika K.
★★★★★
Die Gruppe von Künstlern im Zentrum der Handlung lebt von der Unterschiedlichkeit und Tiefgründigkeit der Charaktere. Jeder trägt mit seinem eigenen Charme zur Entwicklung der Geschichte bei. Dass das Leben kein Zuckerschlecken ist, wird dem Leser durch den Werdegang mancher Charaktere bewusst.

Miriam F.
★★★★★
»Zeichen von Herbst« hat mich unglaublich gefesselt! Der Roman behandelt zeitgemäße, kontroverse Themen auf eine tiefsinnige und philosophische Art und Weise. Besonders spannend: Die Handlung wird authentisch aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Durch das interessante Setting und insbesondere die vielseitigen Charaktere – manche faszinieren, andere bringen einen zur Weißglut 🙂 – ist die Geschichte super kurzweilig. Viele Gedanken und Eindrücke bringen zum Grübeln, auch noch lange nach Zuschlagen des Romans. Alles in allem ein sehr beeindruckendes Werk! Bin gespannt auf mehr vom Autor!

Joe P.
★★★★★
Mit seinem unnachgiebigen Intellekt führt Patrick Wunsch seine Leserschaft durch ein Labyrinth aus inspirierenden Gedankengängen. Ja, es ist gar, als würde man von einem Gedankensog tief in das Buch hineingezogen und am Ende wieder ausgespuckt werden.

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